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Hans E. Schwender

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Tusche - bisweilen aquarelliert - ging schnell von der Hand. Manchmal waren es mehrere pro Tag. Alle in einer Stimmung.

"Wir lernten Hans 1987 kennen. Wie immer auf der Suche nach einem Proberaum oder möglichen Auftritten kamen wir in seine "Galerie am Turm". Nach der ersten Probe, die Hans kritisch verfolgte, bot er uns an, auch die letzte Vorstellung von Kader Carlo in seiner Galerie über die kleine Bühne gehen zu lassen.
Danach stellte er uns den Proberaum auch für die Vorbereitung des ersten Programms der neuen Kabarettgruppe zur Verfügung, für die er auch gleich einen Namen fand: "Schablonsky's Juckpulver" war enstanden. Und um dem Ganzen den in seinen Augen angemessenen Rahmen zu verleihen, überließ er uns einige seiner Grafiken, von denen er meinte, sie würden sich vielleicht für unser Programmheft und unser Feature eignen.
Später begleitete er sowohl die Proben, die oft erst nach Mitternacht zu Ende waren, als auch den anschließenden nächtlichen Umtrunk in der Dorfkneipe. Dort wurde dann über das Programm diskutiert, meist kontrovers, aber immer konstruktiv. Und wenn es denn sein musste, wurde die Diskussion am nächsten Tag in seiner Wohnung fortgesetzt. So wurde Hans zu unserem bislang einzigen wirklichen Förderer."

Holzhauser, Jürgen (Hrsg.)(2015). Endstadien von Schalonksy's Juckpulver bis Marx, Ruge & Holzhauser. Geschichte(n) des saarländischen Kabaretts 1988-2015. Saarbrücken: Blattlaus Verlag, S. 20

 

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