| Das Museum für Post und
Kommunikation und die Medienberater der TU Berlin präsentieren: |
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| Zitate aus Gebrauchsanleitungen
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"Das Außergewöhnliche ist nicht die lustige Übersetzung aus der ostasiatischen Anleitung. Das Skurrile ist das Alltägliche, das sich im Bemühen des Beschreibungsingenieurs ausdrückt, uns seine Welt verständlich zu machen, die nicht immer die unsere ist." (Clemens Schwender) Vitruvius:Vitruvius über die Wasserversorgung der Pont du Gard bei Nîmes aus römischer Zeit: "Die Zuführung des Wassers aber geschieht auf dreierlei Weise: als Quellbach in gemauerten Kanälen oder in Bleiröhren oder in Tonröhren, und zwar nach folgendem Verfahren: Kommen gemauerte Rinnen in Betracht, so soll man das Mauerwerk so dauerhaft wie möglich machen und dafür sorgen, daß die Sohle des Wassers ein Gefälle von wenigstens einem halben Fuß auf 100 Fuß Länge erhalte; zugleich sollen die gemauerten Rinnen eine durchgehende Wölbung erhalten, damit die Sonnenwärme auf das Wasser so wenig wie möglich einwirken kann. Sobald die Leitung die Stadtmauern erreicht, soll dort ein Wasserhaus errichtet werden und damit verbunden ein dreifacher Sammelraum zur Aufnahme des Wassers; an dem Wasserhaus bringe man bringe man drei Ableitungsröhren an, die gleichmäßig verteilt zu den äußeren Sammelräumen in den mittleren Sammelraum überfließt. An den mittleren Wasserraum sollen sodann die Röhren angebracht werden, die alle Brunnentröge und Springbrunnen speisen, die Röhren des zweiten Bassins sollen zu den Privatbädern führen, voraus dem Staat jährliche Einkünfte erwachsen sollen, erst die Leitungen des dritten Sammelraumes zu den Privathäusern, um eine Wasserknappheit in der öffentlichen Versorgung zu vermeiden." Aus dem Feurerwerkbuch von 1420:"Das sy das vor wissen zuobawen/ auch guotte Bolwerck/ vnnd Tarras zuomachen/ Wie vornen das gemaele in dysem buoch anzeigt/ vnd sich mit jrem zeug gen jren feinden auff das werklichst zuo schicken." "Hye nachvolget vonn Büchsem geschoß/ Pulver/ fewerwerck/ wie man sich darmit auß ainer Statt/ Feste oder Schloß/ so von feynden belageret wer/ erretten/ Auch sich der feind darmit erwoeren möchte." (Hier folgt eine Abhandlung von Büchsen, Geschoß, Pulver, Feuerwerk, wie man sich damit in einer Stadt, Festung oder Schloß, wenn solche von Feinden belagert werden, erretten, auch sich der Feinde damit erwehren möchte) "Der maister sol auch kunden schreiben vn lesen. Und darumb wann der stuck sovil sind die darzuo gehoered/ die ein yetlicher guetter püchsenmaister künden soll/ und die ein mayster on die geschrift in seinem sinne nie gedencken kann/ Darumb so stat hernach geschrieben alles das dann dar zuo nutz und man notturfftig ist." (Der Meister soll auch schreiben und lesen können. Und darum, weil der Stücke so viel sind, die dazu gehören, die ein jeglicher guter Büchsenmeister können soll und die ein Meister ohne Schrift ohne nicht in seinem Sinn behalten kann, darum so steht hernach geschrieben alles, was dann dazu nützlich und notdürftig ist) "Will der meister sich bewaren/ so er mit dem pvlver vmb gat/ das es um keinen schaden pringen mag/ der folg dieser nachgeschriben leere/ der Dunst vn dampff ist ein rechte vergifft dem menschen/ vnd ist doch vnder drey stucken salbetter schwefel vnnd kolkains sunderbar dem menschenn schedlich zuniessen/ Und wen sie vnder einander komend gemische und getemperiert werden so schaden sie dem haupt und dem herzenn und besonder so füllt es die leber/ wann der allergröst schad der daran ist/ ist der dunst/ vn der tampff/ der von de verprumme pvlver gat/ wiltu dich davor hütte/ so sich dz dunit nüchterling damit vmgangst/ vn hüt dich vor wein/ das du nit zvvil trinckest" (Will der Meister sich bewahren, wenn er mit dem Pulver umgeht, daß es ihm keinen Schaden bringen kann, der folge dieser nachbeschriebenen Lehre. Der Dunst und Dampf ist ein rechtes Gift dem Menschen und ist doch unter den drei Stücken, Salpeter, Schwefel, und Kohle, keines für sich gesondert dem Menschen schädlich zu genießen. Und wenn sie untereinander kommen, gemischt und gemengt werden, so schaden sie dem Haupt und dem Herzen, und besonders so füllen sie die Leber, denn der allergrößte Schade, der daran ist, ist der Dunst und der Dampf, der von dem verbrannten Pulver ausgeht. Willst du dich davor hüten, so sieh, daß du nicht mit nüchternem Magen damit umgehst, und hüte dich vor Wein, daß du ihn nicht zu viel trinkst) In Küche und Haushalt:"Dann atmet die Hausfrau erleichtert auf" "Verhindert, daß sich die Kleinen mit noch feuchtem Haar einen Schnupfen holen" (Vorwerk Kobold, 1957) "Das Baby ist, wie schon der Name andeutet, ein allerliebster, netter Batterie-Kleinstempfänger, der sich durch seine vielseitige Verwendungsmöglichkeit und seine hübsche handliche Form bestimmt Ihre Zuneigung erobert. Beim Sport, auf Reisen und bei fröhlichen Wanderfahrten ist Ihnen das Baby bald ein treuer Freund und unentbehrlicher Begleiter." (Metz-Radio "BABY", 1950) "Ist das Haus auch noch so klein, sauber muß es dennoch sein!" (Vorwerk Kobold, 1953) "Durch die sogenannte "fließende" Aufhängung passen sich die Bürsten schmiegsam den Unebenheiten des Bodens an; gleichmäßiger Hochglanz ist das Ergebnis. Die "Schwingachse" moderner Autos wirkt ähnlich." (Elektrolux Drei-Scheiben-Bohner B9; etwa 1960) "Kälte erzeugen heißt, physikalisch gesprochen, Wärme abführen. Das Prinzip, das hierfür bei allen BOSCH Kühlschränken angewandt wird, läßt sich ganz einfach an einem gut bekannten Beispiel erklären. Sie wissen: wenn Sie etwas Kölnisch Wasser auf die Haut bringen, so entsteht dort ein Kältegefühl, weil das Kölnisch Wasser als leicht flüchtiger Stoff schnell verdampft! Dazu braucht es Wärme und diese entzieht es der Haut. Praktisch der gleiche Vorgang spielt sich im Kühlschrank-Verdampfer ab." (BOSCH Silberstreif, 1961) "Ein Teller, unter einen Wasserstrahl gehalten, läßt sich verhältnismäßig sauber spülen. Wird der Wasserstrahl durch Daumendruck verstärkt, erhöhen sich Wasserkraft und Reinigungswirkung. Dieses "Drucksystem" wurde zur höchsten technischen Reife entwickelt!" (Miele Geschirrspülautomat G25, 1960) "Die Kühlmaschine einmal im Jahr zu pflegen, dazu verpflichten Sie am besten Ihren Mann." (BOSCH Kühlschrank, 1956). "Keine Angst ein BOSCH Kühlschrank läßt Sie so schnell nicht im Stich. Aber es gibt hier und da einmal eine kleine Störung, die nicht unmittelbar etwas mit der Zuverlässigkeit und Qualität Ihres BOSCH Kühlschranks zu tun hat. Ihr Ehemann erspart in solchen Fällen gern die Monteurkosten. Oder warum sollten Sie es nicht sogar selbst tun? Also wenn Ihr Kühlschrank plötzlich nicht mehr läuft, nicht gleich einen Spezialisten rufen!" "Man lernt nie aus! Die rasch vorwärtsschreitende technische Entwicklung hat besondersauf dem Gebiet der Elektrotechnik zu Geräten und Methoden geführt, mit denen wir alle, besonders wir Frauen, uns täglich beschäftigen müssen. Was nützen uns aber die neuesten Elektrogeräte, wenn wir uns nicht recht mit ihnen zu beschäftigen trauen. Da hat sich aber zu unserem Glück ein neuer Frauenberuf entwickelt, der so recht unter dem Leitsatz steht: "Frauen helfen Frauen". Die Elektro-Haushaltsberaterin steht seitens der Elektrizitätswerke jeder Frau gerne zur Seite und hilft ihr, Vertrauen zu dem vielseitigen, die Arbeit erleichternden und das Leben gesünder gestaltenden Helfer "Strom" zu fassen. Für jede Frau aber, die nach einem Beruf strebt, wird es kaum Schöneres geben, als einen Beruf zu finden, der anderen Frauen Hilfe bringt. Daher ist der Beruf "Elektro-Haushaltsberaterin" ein begehrter". (Kalender der Berliner Kraft- und Licht- AG (Bewag) von 1940) Anleitungen zum Fahren und Bremsen:"Zuerst die Sicherheit dann die Wirtschaftlichkeit!" "Beide Bremsen wirken sowohl beim Vor- wie auch beim Rückwärtsgang" "Zum Nachstellen der Bremsbacken sind an der Fussbremse am Bremsbacken-Hebel, bei den Hinterrädern an den Bremsbacken-Haltern innerhalb der Bremstrommeln Stellvorrichtungen angebracht." "Die Handhabung des Wagens ist eine sehr einfache" "So fahren, daß Sie möglichst wenig bremsen müssen" "Fahren Sie stets nach dem Grundsatz "Sicherheit vor Geschwindigkeit". "Nur von uns freigegebene Bremsflüssigkeit verwenden" "Wichtigste Regel bei Winterglätte: Gefühlvoll fahren und abrupte Beschleunigungs- Lenk- und Bremsmanöver vermeiden." "Auftaumittel können die Bremswirkung nachteilig beeinflussen. Zur Erzielung der gewohnten Bremswirkung kann daher eine größere Betätigungskraft notwendig sein." "Wir empfehlen daher, bei längeren Fahrten auf mit Auftaumittel bestreuten Straßen die Bremse mehrmals zu betätigen. Dadurch kann eine durch Auftaumittel herabgesetzte Bremswirkung wieder normalisiert werden." "Darauf achten, daß andere Verkehrsteilnehmer durch das Abbremsen nicht gefährdet werden!" "Wurde das Fahrzeug nach einer Fahrt auf mit Auftaumitteln gestreuten Straßen abgestellt, so sollte vor der Weiterfahrt möglichst bald die Bremswirkung mit der beschriebenen Vorsicht geprüft werden. Bei deutlichem Abfall der Bremswirkung läßt sich diese durch mehrmaliges Bremsen verbessern." "Zu schnelles Fahren erhöht das Unfallrisiko" "Das Bremsen des Wagens erfolgt neben einer an der linken Seite des Wagens angebrachten Handbremse hauptsächlich durch Bethätigung des linken Fußhebels (h), welche als Bandbremse auf an beiden Hinterrädern befestigte Bremsscheiben (k) wirkt, während gleichzeitig wie schon oben erwähnt, der Riemen automatisch ausgerückt wird." (Benz & Co. Rheinische Gasmotoren- Fabrik A. G. Mannheim: Anleitung zum Phaeton, 1902) "Um ein sofortiges Halten des Wagens zu veranlassen, wird ausser dem genannten Fusstritthebel (h) auch der rechte Fusstritthebel (l) zu gleicher Zeit niedergedrückt, wodurch die mit dem letzteren verbundene Bandbremse auf die Bremsscheibe (m) wirkt und damit das Vorgelege (t) bremst." (Benz & Co. Rheinische Gasmotoren- Fabrik A. G. Mannheim: Anleitung zum Phaeton, 1902) "Die Handbremse (4) ist neben der Lenksäule als "Stockbremse" angeordnet. Der Griff wird mit der linken Hand angezogen und durch Linksdrehen eingeklinkt. Zum Lösen der Bremse Griff etwas anziehen und dann nach rechts bis zum Anschlag zurückdrehen." (Die kleine 170 S Fibel Mercedes- Benz, 1950) "Die Fußbremse wirkt auf alle vier Räder. Da der Druck des Pedals nicht mechanisch, sondern hydraulisch in Ölleitungen übertragen wird, ist ein gleichmäßiges Anziehen der Bremsen an allen vier Rädern verbürgt. Treten Sie das Bremspedal nicht schroff durch, sondern stets weich und nur so weit, als es zum Erreichen des gewünschten Zweckes nötig ist. Hartes Bremsen ist nicht nur unangenehm für Ihre Fahrgäste, sondern es schadet auch ungemein den Reifen. Im Falle hoher Gefahr aber wäre es sinnlos, darauf Rücksicht zu nehmen; denn Menschenleben sind kostbarer als Reifen und Wagen." (Die kleine 170 S Fibel Mercedes- Benz, 1950) "Beschleunigen und Bremsen beides erhöht den Benzinverbrauch. Im Stadtverkehr ist es freilich nicht immer möglich, diese vier Forderungen zu erfüllen; aber auch in der Stadt können Sie Kraftstoff sparen, wenn Sie auf Ihre "Haltestelle" nicht losrasen und dann die Bremse "hineinhauen", sondern schon rechtzeitig vorher das Gas wegnehmen und den Wagen ausrollen lassen." (Die kleine 170 S Fibel Mercedes- Benz, 1950) "Aber seine hervorragende Federung, Lenkung und Straßenlage und seine sicheren Bremsen lassen auch auf gewöhnlichen Landstraßen und selbst schlechten Nebenstraßen, ohne Sie zu ermüden, Durchschnittsgeschwindigkeiten zu, die bisher mit einem Gebrauchsfahrzeug dieser Stärkeklasse unerreichbar waren." (Die kleine 170 S Fibel Mercedes- Benz, 1950) "Nur von uns freigegebene Bremsbeläge einbauen. Der Einbau nicht freigegebener Bremsbeläge kann das Bremsverhalten des Fahrzeuges so ungünstig beeinflussen, daß die Sicherheit wesentlich beeinträchtigt wird." (Mercedes-Benz, 300 SE, 300 SEL, 400 SE, 400 SEL, 500 SE, 500 SEL, 1990) "Wird auf dem Bremsenprüfstand die Feststellbremse geprüft, darf der Schlüssel im Lenkschloß nicht in Stellung 2 stehen." (Mercedes-Benz, 300 SE, 300 SEL, 400 SE, 400 SEL, 500 SE, 500 SEL, 1990) "Auf langem und steilem Gefälle die Bremsen durch Einlegen eines kleineren Ganges entlasten. Automatisches Getriebe in Stellung 2, 3 oder B schalten. Dadurch wird ein Überhitzen der Bremsen vermieden und der Verschleiß der Bremsbeläge ist geringer." (Mercedes-Benz, 300 SE, 300 SEL, 400 SE, 400 SEL, 500 SE, 500 SEL, 1990) "Nach einer sehr hohen Beanspruchung der Bremsen ist es vorteilhaft, das Fahrzeug nicht sofort abzustellen, sondern noch kurze Zeit weiter zu fahren, damit sich die Bremsen durch den Fahrtwind schneller Abkühlen." (Mercedes-Benz, 300 SE, 300 SEL, 400 SE, 400 SEL, 500 SE, 500 SEL, 1990) Aus den Anleitungen zum Telefonieren im Berliner Telefonbuch:"Die Benutzung der Fernsprechvermittlung steht den Theilnehmern in den Tagesstunden von 8 Uhr Morgens bis 11 Uhr Abends frei." "Die Scheibe kehrt dann selbsttätig in die Ruhelage zurück. Dies darf auf keinen Fall durch Anfassen der Scheibe beschleunigt oder verzögert werden." "1. Vorbemerkungen lesen! Man erspart dadurch viel Zeit, viel Geld und viel Ärger." "Der Verbindungsaufbau erfolgt so, daß Sie in jedem Fall die Fernverkehrsausscheidungsziffer 0 wählen." "GEWITTER. Bei schweren Gewittern im Bereich der Orts-Fernsprechnetze werden Gesprächsverbindungen nicht hergestellt. Die Fernsprechapparate und -leitungen sind durch empfindliche Blitzschutzvorrichtungen geschützt. Immerhin wird empfohlen, bei nahen und schweren Gewittern die Fernsprechapparate und Leitungen nicht zu berühren." "Hörer nicht abnehmen, wenn man nicht rufen will. Jedes Abnehmen des Hörers (z. B. auch beim Staubwischen) wirkt beim Amt als Anruf. Die Beamtin wird unnötig in Anspruch genommen. Außerdem ist die Sprechstelle für ankommende Gespräche nicht erreichbar. Das Liegenlassen des Hörers neben dem Apparat, ohne daß gesprochen wird, schädigt die Anlage, wird im Amt festgestellt und führt zu Ersatzansprüchen." "Sie sind stets dann zur Selbstwahl verpflichtet, wenn eine neue Selbstwählfernverkehrsbeziehung mit den Ortsnetz-Kennzahlen durch die Presse bzw. durch Ihr zuständiges FMA veröffentlicht wurde." "Während der Dauer von Gewittern werden von den Vermittelungsanstalten Verbindungen nicht ausgeführt. Sämtliche Fernsprechapparate sind mit äusserst empfindlichen Blitzschutzvorrichtungen versehen, welche etwaige Entladungen atmosphärischer Elektrizität sicher auffangen und ableiten; immerhin wird empfohlen, bei nahen und schweren Gewittern die Fernsprechapparate und Leitungen nicht zu berühren." "Der Wählton ist ein ununterbrochenes Signal. Es ertönt, wenn Sie den Hörer abheben und bedeutet: Sie können die Telefonnummer wählen." "Der Rufton ist ein Signal im Rhythmus kurzer Ton, lange Pause. Es ertönt nachdem Sie die Telefonnummer gewählt haben und bedeutet: Die Verbindung ist hergestellt." "Der Besetztton ist ein Signal im raschen Rhythmus. Es ertönt nachdem Sie die Telefonnummer gewählt haben und bedeutet: Der gewählte Anschluß oder die Leitung ist besetzt." "Der Aufschalteton ist ein Signal in folgendem Rhythmus: zwei kurze Töne hintereinander, danach eine lange Pause. Bedeutung: Eine Dienststelle der Telekom hat sich eingeschaltet." Versehentliche aber wohlgemeinte Übersetzungen:"Indem Sie die Druckformatvorlage des Dokuments mit der Druckformatvorlage der Druckformatvorlage verbinden, können Sie die Druckformatvorlage der Dokumentenvorlage aktualisieren. Wenn Sie die Druckformatvorlage eines Dokuments mit der Druckformatvorlage einer Dokumentenvorlage verbinden, ersetzen die Druckformatdefinitionen des Dokuments die gleichnamigen Druckformatdefinitionen der Dokumentenvorlage. Sämtliche Druckformate in der Druckformatvorlage des Dokuments, die nicht in der Druckformatvorlage enthalten sind, werden dieser hinzugefügt." (aus: Handbuch zu WinWord 2.0) "Power Manater: Diese Funktion reduziert automatisch unnötigen Stromverbrauch bei eingeschltetem Monitor. Bei eingeschlteter Power Save - Taste schaltet der T660i / T560i in den Bereitschftsmodus,wenn ein Software-Bildschirmschoner das Bild dunkel geschltet hat. Die Dauer der 1. Stufe des PowerManager - Modus kann vom Benutzer zweischen 0 und 60 Minuten selbst eingestellt werden. ... Wenn in dieser 1. Stufe keine Eingave über Testatu oder Maus erfolgt, wechselt das Gerät in die 2. Stufe des Power Manager" (Monitor FlexScan T660i/T560i von EIZO) "Wenn zwei Synchronisationssignate gleichzeiting anliegen. z. B. Composite Synchronisation auf Grüße und für Kissenverzeichnung gleichzeitig und für mehr als zwei sekunden drücken. Hierdurch wird die H/V separate Sunchronisation abgeschltet. Diese Einstellung kann durch nochmalige betätigung der beiden Tasten wieder aufgehoben werden." (Monitor FlexScan T660i/T560i von EIZO) "Power Save Taste. Betätigen Sie diese Tast, um die automatische PowerManager Funktion zu aktivieren. Ein erneutes betäigen schaltet die funktion wieder aus. Um die Zeit einzustellen, nach der das Gerät vom Betriebs-in den Bereitschaftsmodus wechselt, halten Sie die Power-Save-Taste für mehr als zwei sekunden gedrünschte Zeit angeben können." (Monitor FlexScan T660i/T560i von EIZO) Gesammelt von Markus Nickl, Catherine Badras, Prof. Dr. Werner Dahlheim und Clemens Schwender | |||
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